Sonntag, 30. Juni 2013

Woche 5

10. Juni 2013


Die von mir ausgedruckten und laminierten Fotos muessen nun alphabetisch geordnet werden um sie anschliessend einfacher mit kleinen Stickern zu versehen, welche aussagen, ob der Schueler entweder eine andere Muttersprache als English haben oder besondere Lernprobleme aufweisen.


Zur Vollendung der Fotowand brauchen wir nur noch mehr “Velcro” (Klettband), zur Befestigung der Bilder der verschiedenen Schilder fuer die jeweiligen Stufen “Good”, “not so good”, “okay” und” serious” auf der Stofftafel.

2 “Written warnings” fuer die kleinen Raudis, einer “Isolation form” und dem Ausdrucken von “Behaviour forms” fuer jeden Lehrer gewisser Schueler, sowie deren Aushaendigung spaeter, geht es in alter Manier nach der Arbeit zum Sport.

11. Juni 2013


Die Lehrerordner werden nun nochmal mit zahlreichen Blaettern aufgepimpt und doppelt und dreifach verglichen und geprueft bis alles seine Richtigkeit hat. Isolation Forms und Written Warnings halten mich zwischendruch auf Trapp. Ich schnaufe getresst von all dem Vergleichen und Gezeahle dem Feierabend entgegen.

12. Juni 2013

Gestalten und Ausdrucken von Schildern fuer die Einteilung der Fotos der Schueler zwischen “gut “ und nicht so gut”. Das schlechte Wetter der vergangenen tage stuerzt mich in tiefe Depressionen, doch nur solange bis ich wieder an den geplanten Kinoabend mit Franzi und Lydia denke. Weitere Aufgaben des heutigen Tages sind das heraussuchen von geeignetem Klettband fuer das Anbringen der Fotos im Internet, das Bearbeiten verschiedener Isolations forms und Written Warnings, sowie viele Kopierauftraege und das Verteilen von jeder menge Beurteilungen an die Leher der Schueler. Der Kinoabend faellt aufgrund des starken Regens leider flach, trotzdem geniesse ich den Nachmittag im Gym und schwimme im Regen nach hause.

13. Juni 2013


Mein Tageswerk:
-Isolation Forms bearbeiten
-Unterschriften einholen fuer verschiedene Dokumente
-Erstellen von Briefen an Eltern aufgrund vergessener Hausaufgaben
-Drucken und Aufkleben der Labels fuer die “welldone postcards”
-Audrucken von Kommentaren der Lehrer bezueglich der isolierten schueler, Eintueten und Weiterleiten
-Aendern der Lehrerordner
-Ueberbringen von Briefen und Well done cards zum Postversand in die Poststelle
-Erstellen von Schildern fuer die Tutor groups der klassenstufe 7
Am Nachmittag lasse ich mir einen Haarschnitt von einem der hiesigen Barbershops verpassen, und mache mit Lydia einen Spaziergang durch die suessen Gassen des Stadtzentrums.

14. Juni 2013


Einhaemmern von weiteren Isolation forms, dank der unartigen Kinder, Schreiben von ueber 50 Briefen an die Eltern von Kindern die ihre Hausaufgaben mehrfach vergessen haben, eintueten dieser Briefe, abgeben in der Poststelle. Diverse Vorfealle unter den Schuelern (Pruegeleien, Beleidigungen etc.) muessen ebenfalls digital eingearbeitet werden und meine Bestellung von Klettklebepunkten ist endlich abholbereit.
Soweit so gut. Nach dem ruhigen Tag auf Arbeit gehts zum Sport und anschliessend in die Stadt zum mit Lydia und Franzi vereinbarten Treffpunkt. 

15.Juni 2013

Unser zweiter besuch im kleinen Oertchen Dorchester steht auf der tagesordnung. Der Anlass ist das heutige Karnevalfest, anscheinend das Groesste ereignis der umliegenden Ortschaften. Leider behaelt der Wetterbericht dieses eine mal recht und es regnet den gesamten Vormittag in Stroemen. Wir verbirngen die Regenzeit in verschiedenen Laeden und ich shoppe mir die Seele aus dem Leib. Nachdem die Wolkendecke sich langsam wegschiebt, besuchen wir den wunderschoenen park in Dorchester und vergnuegen uns anschliessend auf einem kleinen Rummel. Der Karneval beginnt um 18:00 und ist wirklich schoen anzusehen. Nach einem langen Weg zum Bus, einer noch leangeren Wartezeit AUF den Bus und einer kurzen Busfahrt speater bin ich schliesslich um 22:00 zuhause.

16. Juni 2013


Heute entscheidet sich die Weymouth Gang fuer einen besuch des Sea life Centers, leider ist dieses nicht das groesste und schickeste und mit sicherheit nicht das sauberste Sea life Center, aber einen Besuch trotzdem wert. Wir staerken uns in einem suessen restaurant mit viel zu grossen Burgern und netter Athmosphaere.
Nach dem Schmaus erwartet mich 3 Stunden speater auch schon das neacshte Festmahl mit der familie.


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